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Rumänien – Niederwild

Rumänien zählt zu den Jagdländern mit sehr guten Niederwildvorkommen. Dort können Sie zu günstigeren Preisen als anderswo auf zahlreiches Niederwild jagen.

Erwähnt werden muss, dass die Strecken nicht so hoch sind, denn schließlich wird in der Regel bei allen Niederwildarten nur vom Naturbesatz abgeschöpft.
Bei Beachtung der jeweiligen Länderbestimmungen für die Mitnahme von Haustieren, dürfen nach vorheriger Rücksprache mit uns gerne auch eigene Jagdhunde mitgenommen werden.
Hierfür empfehlen wir dann aber die Anreise mit dem eigenen Fahrzeug.

Tauben
Die Jagd auf Türkentaube sowie die Afrikana-Art erfolgt meistens an den Sonnenblumenfeldern beim Einfall und Abstreichen der Tauben.
Die beste Jagd.zeit beginnt etwa ab dem 25. August und dauert zirka bis zum 10. September. Ende Oktober kann man im Süden Rumäniens auch auf Ringeltauben jagen.

Wachteln
Die Wachtel wird am zeitigen Morgen vor gut abgeführten Vorstehhunden auf der Buschierjagd erlegt, denn abends ist die Witterung für die Hunde zu warm.
Bewährt hat sich daher, am Nachmittag Tauben mitzubejagen. Tagesstrecken von bis zu 40 Wachteln und mehr sind realistisch.

Enten
Wir jagen auf Enten in den südlichen Landesteilen entlang des Donaudeltas und im Westen auf großen Donauinseln, unweit der rumänisch-serbischen Grenze.
Die beste Jagdzeit ist von Anfang November bis Mitte März.

Gänse
Diese Jagd bieten wir nur im Süden entlang der Donau an. Tagesstrecken von bis zu 50 Gänsen pro Jäger sind möglich, an weniger guten Tagen, können es aber auch gerade mal drei Gänse sein.
Auch bei der Gänsejagd ist die Strecke letztlich abhängig von der Witterung, dem Zugverhalten der Gänse und natürlich auch von der Schussleistung des Jägers.
Als beste Jagdzeit empfehlen wir die Monate November bis Februar.

Buschierjagden
Beim Buschieren wird in kleinen Jägergruppen mit gut abgeführten Vorstehhunden in der Regel auf Fasan, Rebhuhn und Hase gejagt.
Im Oktober – bei milder Witterung – können mitunter Wachteln noch erlegt werden. Tagesstrecken von bis zu 15 Stück Wild pro Jäger sind zu erwarten, nicht selten auch mehr.

Treibjagden
Diese beliebte Jagdart kann (meistens im Flachland) nur mit Gruppen ab zehn Jägern organisiert werden.
Es werden Standtreiben und auch Kesseltreiben überwiegend auf Hasen durchgeführt. Fasane dürfen ebenso erlegt werden. Tagesstrecken mit über 150 Stück Wild sind keine Ausnahme.

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Jagdarrangements – Preisliste als PDF

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